Antennenanalysator FA-VA 3
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Gewicht: 0.850 kg
Art.Nr.: BX-111Vektoriell arbeitendes, netz- und PC-unabhängiges Impedanzmessgerät, mit dem man den komplexen Widerstand einer Antenne oder anderer Objekte als Funktion der Frequenz ermitteln und dokumentieren kann (siehe FA 3/2012 und 4/2012).
Der Bausatz enthält drei SMD-vorbestückte Platinen, alle benötigten Bauelemente, einschließlich Grafikdisplay und Akkumulatoren sowie ein bearbeitetes und bedrucktes Aluminiumgehäuse.
| Frequenzbereich | 50 kHz bis 165 MHz |
| Start/Stopp-Frequenz | bis 1 MHz in 1-Hz-Schritten, darüber in 1-kHz-Schritten einstellbar |
| Leitungsimpedanz | 50 Ω |
| messbare Impedanzen | 5 Ω bis 1000 Ω unter Berücksichtigung von Länge und Verkürzungsfaktor der zwischengeschalteten Leitung |
| Darstellungsarten im Wobbelbetrieb |
Real- plus Imaginärteil, Scheinwiderstand plus Phasenwinkel, |
| Grafikdisplay | 5,5 Zoll, beleuchtet, Auflösung 320 x 239 Bildpunkte |
| Schnittstellen | USB, Bluetooth (optional) |
| Messdatenspeicherung | 6 Speicherplätze, Datenübertragung zum PC via USB oder Bluetooth |
| Stromversorgung | 3 LiIon-Akkumulatoren (12,6 V), Nutzungsdauer pro Akkumulatorenladung bis zu 5,5 h, integrierte Ladeschaltung, Ladedauer ≤1,5 h, Ladestrom ≤1,5 A |
| Abmessungen | 164 mm x 115 mm x 52 mm |
| Masse | 766 g inklusive Akkumulatoren |
| Erweiterungsmöglichkeiten | Steckmodul für Messungen an Vierpolen (Durchlasskurve und Phasengang), Bluetooth-Modul zur drahtlosen Kopplung mit PC oder Laptop, Steuerung mittels PC oder Laptop und Windows-Software möglich |
Vortrag von DL1SNG auf der Ham Radio 2012 in Friedrichshafen:
Ich habe gehört, dass man Geräte nach dem Aufladen der Akkumulatoren grundsätzlich vom Netzteil trennen sollte. Trifft das auch auf den FA-VA3 zu oder kann ich dessen Akkumulatoren beliebig lange laden?
Dieser Grundsatz gilt auch für den FA-VA3. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme verhindert man nicht nur ein (trotz Ladestromregelung) mögliches Überladen der Akkumulatoren, sondern schont auch seinen Geldbeutel. Ans Netz angeschlossene Ladeschaltungen verbrauchen immer Strom und überladene Akkumulatoren haben eine deutlich geringere Lebensdauer als richtig geladene Exemplare.
